Aktuelles


Planungstagung der Sportjugenden

Am 25. Februar trafen sich die Sportjugenden OstNiedersachsen zu ihrer diesjährigen Planungstagung. Alle zwei Jahre treffen sich die Ehren- und Hauptamtlichen der Sportjugenden Gifhorn, Helmstedt und Wolfsburg mit Beteiligung von Vertretern des LandesSportBundes zu einem gemeinsamen Rück- und Ausblick.

Welche Projekte und Maßnahmen wurden in den vergangenen zwei Jahren 2018-2019 umgesetzt? Was lief dabei gut und wo traten Herausforderungen auf? Welche Maßnahmen und Projekte laufen aktuell und was ist für die nächsten beiden Jahre 2020-2021 bereits geplant und anvisiert?

Neben der gemeinsamen Ferienfreizeit der drei Sportjugenden nach Otterndorf im Sommer 2019, die mangels ausreichender Anmeldungen leider abgesagt werden musste, wurden viele weitere Maßnahmen beleuchtet. Herausstachen beispielsweise die Mini-Sportabzeichen-Touren in Gifhorn, Helmstedt und Wolfsburg. Hunderte Kinder haben im Rahmen der Touren mit Hoppel und Bürste einen Bewegungsparcour absolviert. Auch der Go Sports Day 2018 in Königslutter wurde sehr positiv bewertet. So positiv, dass es 2020 eine Neuauflage in Gifhorn geben soll.

“Zu viel wollen wir noch gar nicht verraten. Aber klar ist: Wir bringen in nächster Zeit einige spannende Projekte auf den Weg! Es wird bunt, es wird sportlich und es wird Spaß machen!”, freut sich die Sportreferentin Birte Kulinna auf die Zukunft.

Neben dem Rück- und Ausblick wurden noch einige organisatorische Punkte gesprochen und sich allgemein ausgetauscht. Eine bereichernde Diskussion führten die Anwesenden u.a. zur Fragestellung “Was macht uns als Sportjugend wertvoll für die jungen Menschen?”.

 


SportGespräch E-Sport/ E-Football

Am 18.03.2020, um 17:30 Uhr findet bei der Avacon AG in Helmstedt das 12. Sportgespräch statt. Dieses Mal steht der weltweit erfolgreiche Trend E-Sport im Fokus.

Benedikt Bauer, Fifa-Profi des VfL Wolfsburg wird zu Beginn eine Partie gegen Fabian Romeike und Jan-Luca Tholl, Kreismeister vom FC Heeseberg, spielen. Mit ihnen und weiteren Gästen, Christopher Schielke (Head of eSport, VfL Wolfsburg), Tim Wilhelmi (Vorstandsmitglied, Sportjugend Niedersachsen) und Mark Ranwig (eFootball-Referent, NFV-Kreis Helmstedt), wird an diesem Abend hauptsächlich unter dem großen Thema E-Sports über die Sportvereine, Gesellschaft und Gesundheitsaspekte gesprochen.

 

Lesen Sie den Zeitungsartikel zum 12. Sportgespräch in den Helmstedter Nachrichten.

Bitte senden Sie ihre Anmeldung zum Sportgespräch per E-Mail an schoenrock@ksb-helmstedt.de.

 


Schutzkonzepte in der Jugendarbeit

Mit Hilfe des Verbundprojektes “SchutzNorm” möchten die Universität Hildesheim, die Fachhochschule Kiel, die Hochschule Landshut und die Universität Kassel Ideen für Schutzkonzepte in der Jugendarbeit entwickeln.

In einer anonymen Online-Umfrage werden die Sichtweisen und Vorstellungen der Jugendlichen zu Sexualität, Gewalt und Schutz erhoben. Diese Daten sollen anschließend genutzt werden, um die Sicherstellung der Rechte von Kindern und Jugendlichen zu optimieren.

 

In der Umfrage werden die Jugendlichen unter anderem zu folgenden Punkten befragt:

  • wichtige Themen in Bezug auf Sexualität und Gewalt
  • bereits vorhandene Maßnahmen und Angebote zum Schutz der Jugendlichen in den Einrichtungen der Kinder- und Jugendarbeit
  • wie Kinder- und Jugendarbeiter/innen handlungsfähig bleiben können
  • welche Herausforderungen sich aus der Sicht der Jugendlichen für die Entwicklung von Schutzkonzepten ergeben

 

Bis zum 25. März 2020 können Jugendliche ab 15 Jahren an der anonymen Umfrage teilnehmen.

Weitere Informationen finden Sie im Flyer zum Projekt “SchutzNorm”.


Jubiläumsauftakt im Roxy-Kino

Der Vorsitzende Jürgen Nitsche begrüßte bei einem  Empfang in Helmstedts Roxy-Kino viele Gäste aus Sportvereinen, Politik, Verwaltung und der heimischen Wirtschaft. Anlass war die Auftaktveranstaltung des Jubiläumsjahres. Die 75-jährige Geschichte des KreisSportBundes bot sich als eine „Erfolgsgeschichte“ an und er ging auf einige markante Punkte ein. Dabei erwähnte er die Höchstzahl der Vereinsmitgliedschaften im Jahr 2001 mit 41.165, die heute auf knapp über 34 000 gesunken sei. Außerdem verriet er, dass die Stiftung „Zukunft Sport” in knapp zehn Jahren für 150 Förderanträge eine Summe von fast 55.000 Euro an Vereine und Verbände ausgeschüttet habe.

Dr. Wolf-Rüdiger Umbach, Präsident des Landes-Sportbundes Niedersachsen, hielt die Festrede. Dabei zollte er dem KSB ein großes Lob für seine zahlreichen Aktivitäten. Kritisch skizzierte er den Zustand zahlreicher Sportanlagen, die dringende Sanierungsmaßnahmen benötigen. Außerdem nannte er die SportRegion OstNiedersachsen als Muster gut funktionierender und erfolgreicher Zusammenarbeit.

Der Sportausschuss-Vorsitzender im Kreistag, Volker Meier, hielt ein Grußwort. Darin betont er: “Was der KreisSportBund leistet, zeugt von Gemeinsinn und der Verantwortung für das Wohl der Gesellschaft”. Ferner erwähnte er auch die besondere Werteübermittlung an Jugendliche. Nach diesem offiziellen Teil bot die Veranstaltung einen unterhaltsamen Abschluss. Dazu hatte der KSB-Vorstand einen Film mit einem aktuell immer wichtiger werdenden Hintergrund ausgesucht.

 

Der Film „Trautmann“ handelt von dem ehemals deutschen Kriegsgefangenen Bert Trautmann in England. Gezeigt wird seine Entwicklung vom englischen Feind zur Torhüterlegende des Clubs Manchester City, was als Musterbeispiel gelungener Integration über den Sport angesehen werden kann.

Im Anschluss daran  lag für jeden Gast mindestens ein Exemplar der frisch gedruckten Jubiläumsschrift des KreisSportBundes aus. Diese enthält auf 60 Seiten eine Chronik, Grußworte von prominenten Partnern und Unterstützern des Sports sowie viele aktuellen Themen mit Interviews und exklusiv geschriebenen Texten von 17 Autoren. Die Jubiläumsschrift ist in der
Geschäftsstelle des KreisSportBundes Helmstedt erhältlich.

Die Jubiläumsschriften liegen zur Abholung für Interessenten von Vereinen bereit.


Beteiligungsorientierte Sportentwicklungsplanung

Es tut sich was im Landkreis Helmstedt.
Wie auch den Zeitungsartikeln “Schöningen plant die Zukunft des Sports” und „Helmstedter Vereine müssen besser zusammenarbeiten“ zu entnehmen ist, befinden sich die Städte Helmstedt und Schöningen im Prozess der Sportentwicklung.

Die ersten Schritte der Planung hat die Stadt Helmstedt, beginnend im April 2019 nun abgeschlossen und Dr. Arne Göring, Sportwissenschaftler der Universität Göttingen, hat seinen Abschlussbericht vorgelegt.

Nun gilt es, die ersten Schritte der Umsetzung einzuleiten.

Die Stadt Schöningen wird ebenfalls von Dr. Arne Göring begleitet und hat seine Auftaktveranstaltung zur Sportentwicklungsplanung durchgeführt.

 

Abschlussbericht der beteiligungsorientierten Sportentwicklungsplanung

Anhang des Abschlussberichtes


Erlebnis Bundesliga

Lieber Vereinsvertreter,

auch in 2020 hat die VfL Wolfsburg-Fußball GmbH ein vergünstigtes Angebot speziell für Gruppen ab 10 Personen.

 

Das Gruppenangebot gilt für das Spiel in der UEFA Europa League gegen Malmö FF (am 20.02.2020 um 21.00 Uhr) sowie zu den Partien in der Bundesliga u.a. mit folgenden Spielen:

–         25.01.2020, 15.30 Uhr Hertha BSC Berlin

–         08.02.2020, 15.30 Uhr Fortuna Düsseldorf

–         23.02.2020, 18:00 Uhr 1. FSV Mainz 05

 

Angebot / Bestellformular


Jubiläumsauftakt am 23. Februar

Der KSB Helmstedt feiert in diesem Jahr sein 75-jähriges Jubiläum.

Zum Auftakt des Jubiläumsjahres präsentieren das Kino Roxy Lichtspiele in Helmstedt und der KreisSportBund Helmstedt am 23. Februar den Spielfilm Trautmann”. Die Verfilmung erzählt eindrucksvoll die Geschichte der deutschen Torhüterlegende Bernhardt Trautmann

 

Geladene Gäste, je zwei Personen pro Verein, haben die Möglichkeit, diese Veranstaltung wahrzunehmen.Weitere Interessenten können Martin Roth kontaktieren.

 

Ansprechpartner

Martin Roth
 05351 5319-16
roth@ksb-helmstedt.de


Große Anerkennung für Friedrich Dreyzehner

Die LSB-Aktion „ Ehrenamt überrascht“ ist nahezu beendet. Im Kreis Helmstedt erlebte zuletzt Friedrich Dreyzehner bei der ehrenamtlichen Tätigkeit im Vereinsheim des Turn-Clubs Schöningen eine Überraschung. Die Planung der Aktivitäten und Aktionen wurde diskutiert und mit einem großen Knall platzten TC-Vorsitzender Fred Gronde und KSB-Vorsitzender Jürgen Nitsche in die Runde.

„Du bist der genau richtig ausgewählte Ehrenamtliche , der in mehr als fünfzig Jahren so ziemlich alles erledigt hat, was in einem Sportverein so vorkommt. Der TC Schöningen ist stolz auf seinen Vereinshelden!“, würdigte Fred Gronde das Engagement von Dreyzehner.

Neben der Ausübung diverser Vorstandämter hatte sich der Geehrte immer unterstützend bei allen Veranstaltungen eingebracht und sich stets für seinen TC leidenschaftlich engagiert.

Friedrich Dreyzehner ist seit dem 01. Mai 1965 Vereinsmitglied des TC Schöningen und begann mit 27 Jahren, in seinem Verein Verantwortung zu übernehmen. 30 Jahre lang, von 1971 bis 2001, gehörte er dem Vorstand des TCs an. In dieser Zeit war er 2. Vorsitzender, 1. Vorsitzender, schließlich Jugendwart und mit der Einführung der Datenverarbeitung viele Jahre Kassenwart. Bis heute ist der 75-jährige der Kopf des Festausschusses und ist Zeltmeister beim Auf- und Abbau der Großzelte. Des Weiteren ist er in der Sparkastengemeinschaft der Chef über die Finanzen.
Für das große Engagement in seinem Verein wurde Dreyzehner bereits mit verschiedenen Ehrungen ausgezeichnet. 2010 wurde er zum Ehrenmitglied ernannt und erhielt eine Auszeichnung bei der Jahreshauptversammlung 2016 für seine 50-jährige Vereinsmitgliedschaft.

Friedrich Dreyzehner nimmt seine Position als Festausschussleiter seit über 20 Jahren eigenverantwortlich war. Jetzt, mit 75 Jahren, zieht er sich von allen Aufgaben zurück. Zum krönenden Abschluss wurde sein Wirken mit der Ehrung zum Vereinshelden gewürdigt. „Er ist seit Jahrzehnten für uns alle ein großes Vorbild. Er zeigt Einsatzbereitschaft, Zuverlässigkeit, Zielstrebigkeit und Durchsetzungsvermögen. Zudem ist dieser Mann ist ein begnadeter Techniker.”, betont Gronde.

KSB-Vorsitzender Jürgen Nitsche hatte für den ehemaligen Handballer noch eine weitere Überraschung parat. Friedrich Dreyzehner wird zusammen mit seiner Frau das Spitzenspiel der Handball-Bundesliga am 1. Februar live erleben. Hannover-Burgdorf erwartet in der TUI-Arena in Hannover den THW Kiel.

 

v.l.: Friedrich Dreyzehner, Fred Gronde und Jürgen Nitsche

Hans-Joachim Nitsche in der Reha überrascht

Am 23. Dezember 2019 haben sich der Vorstandssprecher des Helmstedter Sportvereins Thomas Mosenheuer und Jan Meyer, stellv. Vorsitzender Bildung beim KSB Helmstedt, gemeinsam auf den Weg in den Harz gemacht. Ziel war die Reha-Klinik in Bad Harzburg, in der sie Hans-Joachim Nitsche an seinem letzten Reha-Tag nach einer Operation überraschen wollten.

Bei einer gemeinsamen Tasse Kaffee wurde nicht lange über das neue Kniegelenk gesprochen. Vielmehr lag “Achim” am Herzen, was es Neues während seiner Abwesenheit beim HSV und in der Vereinswelt von Helmstedt zu erfahren gibt.

Dass der Helmstedter Sportverein einen neuen Vereinshelden hat und er damit gemeint ist, war wohl die größte Neuigkeit für Nitsche. Jan Meyer und Thomas Mosenheuter überreichten ihm eine Urkunde und ein Präsent als Dankeschön für sein herausragendes Engagement.

1946 begann Hans-Jürgen Nitsche im Alter von 7 Jahren in einem Verein Fußball zu spielen. Dies war der Anfang seiner Fußballkarriere als Mittelstürmer. So spielte er mit 17 Jahren, aufgrund seines großen Talents, bereits in der ersten Fußballmannschaft dieses Vereines. 1962 zog er aus beruflichen Gründen nach Helmstedt, wurde Mitglied des Helmstedter Sportvereins und wurde direkt Stammspieler in der Amateur-Ost spielenden 1. Mannschaft. Seitdem ist er dem HSV treu geblieben. 11 Jahre lang war er Spieler der 1. Herren, anschließend spielte er viele Jahre in der Alten Herren Mannschaft. Ab 1978 war er Spielführer, Organisator und “Seele” der 2. Alten Herrenmannschaft. Von der Alten Herren Mannschaft wechselte er schließlich in die Altliga. Dieser Mannschaft gehört er heute zwar nicht mehr als aktiver Spieler, aber als passiver Begleiter an.

Er ist jedoch nicht nur ein talentierter und begeisterter Ex-Fußballer, sondern zeigt auch großes Engagement für den gesamten Helmstedter Sportverein.

Seit 1984 gehört Hans-Joachim Nitsche bereits dem Vereinsvorstand als 1. Schriftführer an. Seit 1988 ist er außerdem Mitglied des geschäftsführenden Vorstands. In dieser Funktion kümmert er sich u.a. um die Beantragung von Zuschüssen und die Kooperation mit Schulen, in denen die Freiwilligendienstleistenden des HSV Sport-AG’s anbieten. Insbesondere für die Organisation der Übungsleitenden und Freiwilligendienstleistenden im Verein leistet er wöchentlich dutzende Stunden ehrenamtliche Arbeit ab. Auch beim Aufbau der Gesundheitssportabteilung war Nitsche aktiv beteiligt. Zudem sind viele Bau- und Sanierungsprojekte auf der Sportplatzanlage durch seinen großen Einsatz möglich geworden.

Außerhalb des HSV engagiert sich Nitsche auch noch. Seit einigen Jahren ist er im Vorstand der Arbeitsgemeinschaft Helmstedter Sportvereine tätig.

„Hans-Joachim Nitsche zeichnet sich durch Zuverlässigkeit, Verantwortungsbewusstsein, Ausdauer, Gewissenhaftigkeit, Gründlichkeit und Genauigkeit aus.“, bestätigt der Helmstedter SV.

Nach dem Krankheitsausfall ist der 80-Jährige mittlerweile wieder in seiner ehrenamtlichen und jetzt auch wieder sportlichen Heimat angekommen. Wir wünschen ihm alles Gute und noch viele weitere aktive Jahre!

 

Jan Meyer und Vereinsheld Hans-Joachim Nitsche

Ulrich Günther ist ein Vereinsheld

Die Aktion „Ehrenamt überrascht“ der Sportregion OstNiedersachen befindet sich auf der Zielgrade. Diesmal war Ulrich Günther völlig
perplex, als der Vereinsvorsitzende des SV Glückauf Neu Büddenstedt, Bernd Dalibor, mit dem KSB-Vorsitzenden Jürgen Nitsche in die Kantine des Vereinsheimes stürmte.

Mit den Fußball-Knaben begann Günther, von allen Uli genannt, für Glückauf zu kicken und unlängst hat er mit großer Resonanz für diese Truppe eine Wiedersehensfeier organisiert.

“Es ist genau sein Ding”, betonte Vorsitzender Dalibor, “sich um alles zu kümmern, mit zu organisieren wie
Weihnachtsfeiern und Skatturniere, zu helfen, wenn Braunkohlwanderungen
und die Feiern zur Walpurgisnacht anstehen.”

Donnerstags treffen sich Vereinsmitglieder in der Vereinsgaststätte um zu klönen und wenn Fußball gespielt wird, dann sorgt Uli als ehrenamtlicher Kantinenwart für Speis und Trank. Die Fußballschuhe hat er nach vielen Spielen in den verschiedenen Büddenstedter Herrenmannschaften schon vor geraumer Zeit an den Nagel gehängt. Seitdem ist Golf in Schöningen seine große Leidenschaft und er ist froh darüber, dass er nach mehreren Operationen wieder spielen kann.

„Nun ist Uli Günther verdientermaßen ein Vereinsheld“, sagte Jürgen Nitsche und das völlig zu Recht, denn gerade die Menschen in den Vereinen, die sich im Hintergrund engagieren, ständig bereit sind zu unterstützen, sollen durch ”Ehrenamt überrascht” gewürdigt werden.

 

Vereinsvorsitzender Bernd Dalibor (rechts), KSB-Vorsitzenden Jürgen Nitsche (links), Uli Günther (Bildmitte mit Urkunde)